Wirkung

THC Moleküle - Cannabis Medizin - HAPA medical

THC (Tetrahydrocannabinol)

THC (Δ9-Tetrahydrocannabinol) Das bekannteste Cannabinoid Δ9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) ist für das „High“ und die meist beliebte Psychotrope Wirkung von Cannabis verantwortlich. THC und THC-haltige Substanzen sind in Deutschland seit März 2017 als verschreibungspflichtige Betäubungsmittel der Anlage III eingestuft. In diesem Artikel finden Sie einen Überblick über das therapeutische Potential von THC. Chemische Summenformel: C21H30O2 Molekulargewicht: 314.2246 …

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ECS und das Nervensystem - Cannabis Medizin - HAPA medical

ECS & Nervensystem

ECS & das Nervensystem Das Nervensystem ist unterteilt in das zentrale (Hirn, Rückenmark) und das periphäre Nervensystem (Sympathikus, Parasympathikus, ENS). Endocannabinoid-Rezeptoren werden sowohl im ZNS als auch auf Neuronen des peripheren Nervensystems und anderen assoziierten Zelltypen exprimiert; der häufigste Rezeptor ist CB1. Die Hauptfunktion des Endocannabinoidsystems besteht in der Hemmung der Freisetzung anderer Neurotransmitter. Die …

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Medizinisches Cannabis - HAPA medical

Medizinisches Cannabis

Medizinisches Cannabis Phytocannabinoide aus Medizinalhanf wirken auf das Endocannabinoidsystem des menschlichen Körpers, welches an der Regulation vielfältiger physiologischer Funktionen beteiligt ist, bei sehr günstigem Sicherheitsprofil. Viele Patienten verwenden Cannabis als Ersatz für verschreibungspflichtige Medikamente mit ungünstigerem Sicherheitsprofil. Medizinisches Cannabis folgt strengen pharmazeutischen Qualitätsstandards hinsichtlich Wirkstoffgehalt, Stabilität und Reinheit und darf seit März 2017 von jedem …

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Risiken und Gegenanzeigen - Cannabis Medizin - HAPA medical

Risiken & Gegenanzeigen

Cannabis ist laut WHO eine „relativ sichere Droge“, die niemals zu Todesfällen durch Überdosis geführt hat. Akute Nebenwirkungen betreffen vor allem die Psyche und Psychomotorik sowie Herz und Kreislauf, verschwinden aber meistens nach kurzer Eingewöhnungszeit. Cannabis-Medikamente sind aufgrund der möglichen psychotropen Effekte für Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen und erhöhtem Psychose-Risiko kontraindiziert. Die Wirkstoffe in Cannabis, …

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Therapeutisches Potential - Cannabis Medizin - HAPA medical

Therapeutisches Potential

Therapeutisches Potential Die pharmakologischen Wirkungen von Cannabis sind klinisch evident, aufgrund von gesellschaftspolitischen Forschungshemmnissen besitzt Cannabis bisher jedoch nur für wenige Indikationen (Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie, Appetitlosigkeit und Kachexie bei HIV oder Krebs, neuropathische und chronische Schmerzen sowie Spastik bei MS) eine arzneimittelrechtliche Zulassung. Die off-label bzw. no-label Verwendung von nicht zugelassenen Cannabinoid-Medikamenten ist …

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Personalised Medicine - Cannabis - HAPA medical

Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin Persönlichkeit, Lebensereignisse, genetische Prädisposition, Lebensstil, Geschlecht, Alter und soziales Umfeld sind nur einige von vielen Beispielen, wie individuelle Faktoren unsere Gesundheit und mögliche Krankheitsverläufe beeinflussen. Neue Erkenntnisse der Grundlagenforschung zu den molekularen Prozessen des Lebens erweitern stetig das Verständnis von Gesundheit und Krankheit, doch es dauert lange, bis Patienten davon profitieren können. Das …

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Geist und Körper - Cannabis Medizin - HAPA medical

Geist & Körper

Bei der Behandlung körperlicher Krankheiten spielt nicht nur die Elimination von Pathogenen eine Rolle; es existiert ein kompliziertes Kommunikationsnetzwerk zwischen Immunsystem und Gehirn, über welches diese beiden übergeordneten Kontrollinstanzen des Organismus gegenseitig aufeinander Einfluss nehmen. Ein Beispiel hierfür ist Stress und der Einfluss der sogenannten HPA-Stressachse (Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde) auf sowohl entzündliche wie auch psychische Prozesse. Verschiedene …

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Zivilisationskrankheiten - Cannabis - HAPA medical

Zivilisationskrankheiten

Zivilisationskrankheiten Die meisten Menschen in westlichen Industrieländern erkranken aufgrund eines ungesunden Lebensstils mit viel Stress und wenig Bewegung an Zivilisationskrankheiten wie kardiovaskulären und neurodegenerativen Erkrankungen, Krebs, Übergewicht und fehlgeleiteter Immunfunktion. Der übermäßige Konsum tierischer Fette führt beispielsweise zu einem Überschuss an Arachidonsäure, dem Ausgangssubstrat von Schmerz- und Endzündungsmediatoren. Aus Arachidonsäure stellt der Körper allerdings auch …

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Ganzheitliche Gesundheit

Gesundheit beschreibt laut WHO-Definition den Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens; somit ist sie abhängig von inneren/persönlichen und äußeren/gesellschaftlichen Einflüssen. Fächerübergreifende Disziplinen wie die Psychosomatik, Somatopsychologie oder Ernährungsmedizin zeugen von einem wachsenden ganzheitlichen Denkansatz in der modernen medizinischen Versorgung. Die Endocannabinoidmedizin, welche an der Schnittstelle von Psyche und Körper wirkt, könnte bei vielen …

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